Verändere Deine Erinnerungen mit NLP-Submodalitäten

Ver­än­dere Deine Erin­ne­run­gen mit NLP-Submodalitäten

Mit dem Modell der Sub­mo­da­li­tä­ten konn­ten bis heute Mil­lio­nen von Men­schen ihre Gewohn­hei­ten und Ver­hal­tens­wei­sen auf ein­fa­che Weise nach­hal­tig begreif­lich machen und ver­än­dern.

Sub­mo­da­li­tä­ten sind die unter­schied­li­chen Bau­steine unse­rer täg­li­chen Wahr­neh­mung (sehen, hören, spü­ren, rie­chen, schme­cken). Damit spei­chern wir unsere Erin­ne­run­gen in unse­rem Gedächt­nis. Ob etwa ein inne­res Bild far­big oder schwarz-​​weiss ist, wie gross es vor dem inne­ren Auge und wie weit weg es erscheint, nen­nen wir Sub­mo­da­li­tä­ten. Es gibt viele wei­tere Unter­ka­te­go­rien, die Teil­neh­mende in der NLP Prac­ti­tio­ner Aus­bil­dung anwen­den ler­nen. Aus die­sem Kon­zept kön­nen wir ablei­ten, dass emo­tio­nale Reak­tio­nen wie Wut, Ekel oder Angst schnell und ein­fach ver­än­dert wer­den kön­nen, indem wir genau diese Bau­steine ver­än­dern.

Pro­biere die Sub­mo­da­li­tä­ten Dei­ner Erin­ne­rung zu ver­än­dern

Dazu ein klei­ner Ver­such: Die meis­ten Men­schen ken­nen eine Per­son, über die sie sich immer noch auf­re­gen, obwohl eine Kon­fron­ta­tion schon lange vor­bei ist. Erin­nere Dich an eine sol­che Per­son, die beim Den­ken an sie in Dir Stress aus­löst, obwohl sie nicht gegen­wär­tig ist.

Achte mit geschlos­se­nen Augen dar­auf, ob die Erin­ne­rung aus einem Bild oder Film besteht; ob der Film oder das Bild far­big oder schwarz-​​weiss ist; wie gross die Dis­tanz zu dem Bild oder Film ist und wie Dir der Film oder das Bild erscheint. Dann schätze den Stress auf einer Skala von 0 bis 10 ein, wobei 0 kein Stress und 10 maxi­ma­ler Stress für Dich bedeu­tet.

Im nächs­ten Schritt ver­än­dern wir die Sub­mo­da­li­tä­ten, wie dies NLP Prac­ti­tio­ner unter ande­rem ler­nen. Schliesse daher jetzt Deine Augen erneut und führe die fol­gen­den Schritte durch: Mache das Bild oder den Film in Dei­nen Gedan­ken so klein wie eine Brief­marke. Ver­än­dere das, was Du vor Dei­nem geis­ti­gen Auge siehst, in schwarz-​​weiss und schiebe es ganz weit weg von Dir, sodass Du es nicht mehr sehen kannst. Lass es dahin­ten. Dann schätze erneut den Stress auf einer Skala von 0 bis 10 ein. Wie hat sich das Stress­ni­veau redu­ziert? Ver­mut­lich hat sich das Stress­ni­veau deut­lich redu­ziert. Du hast die Sub­mo­da­li­tä­ten erfolg­reich ver­än­dert. Falls nicht, dann braucht es ein­fach nur etwas Übung.

Wie sehr Du Dich dar­über stresst, wenn Du die Per­son wie­der­siehst, hat dies mut­mass­lich auch beein­flusst. Trotz­dem ist ein klä­ren­des Gespräch, in wel­chen Du auf­merk­sam zuhörst und schlaue Fra­gen stellst, sehr wert­voll. 

Mehr Modelle und Mög­lich­kei­ten

Die­ses Modell und viele wei­tere Modelle ler­nen Teil­neh­mende in unse­rer zehn­tä­gi­gen Aus­bil­dung. Sie schlies­sen diese Aus­bil­dung mit einer inter­na­tio­nal gül­ti­gen Zer­ti­fi­zie­rung ab. Viele fra­gen sich danach, was sonst noch alles in der Welt des NLP zu ent­de­cken ist, um sich per­sön­lich zu ent­wi­ckeln.

Swiss Coa­ching
Asso­cia­tion
VPT
Schwei­zer Berufs­ver­band Per­sön­lich­keits­trai­ning
Reiss Moti­va­tion Pro­file
Societey
Society of NLP -
Dr. Richard Band­ler
Managerverband
Deut­scher
Mana­ger­ver­band