Mit Selbsthypnose Ziele erreichen lassen

Mit Selbst­hyp­nose Ziele errei­chen las­sen

Ein Hyp­no­s­ethe­ra­peut /​ -coach hat das Wis­sen und kennt die Mög­lich­kei­ten, einen Zugang zu unbe­wuss­ten Res­sour­cen zu fin­den, um Ziele zu errei­chen. Mit dem Ver­mit­teln von Selbst­hyp­nose an Kli­en­ten erler­nen auch sie dabei die Mög­lich­keit, das eigene unbe­wusste Poten­zial zu nut­zen. Sie ist wie Hyp­nose eine Tech­nik, die in einen tran­ce­ähn­li­chen Zustand führt. Gestützt vom Kon­struk­ti­vis­mus kön­nen wir sogar davon aus­ge­hen, dass jede Form der Hyp­nose Selbst­hyp­nose ist (Cheek /​ Le Cron, 1968). Selbst­hyp­nose besteht aus den Wör­tern  „Selbst“ – „Hyp­nose“ und bedeu­tet, dass eine Per­son sich selbst in den tran­ce­ähn­li­chen Zustand führt. Kor­rek­ter­weise gehö­ren Audio­auf­nah­men, instal­lierte Anker oder mit ande­ren Werk­zeu­gen indu­zierte Selbst­dia­gno­sen nicht in diese Kate­go­rie.

Mit Selbst­hyp­nose in einen Trance-​​ähnlichen Zustand

Sie ist ein Zustand, in dem der Fokus auf innere Bil­der, den inne­ren Dia­log und Gefühle gerich­tet und nicht bewusst gesteu­ert wird. In die­sem Zustand wird die will­kür­li­che Kon­trolle los­ge­las­sen und lässt sich trei­ben (unwill­kür­lich). Viele Men­schen ken­nen die­sen tran­ce­ähn­li­chen Zustand, in dem man beim Tag­träu­men alles um sich herum ver­gisst. Wenn man zum Bei­spiel ganz fas­zi­niert jeman­dem zuhört, der begeis­tert, oder man in einem Buch ver­sinkt. Wenn man wäh­rend einem Spa­zier­gang die Welt um sich herum ver­gisst und gedank­lich Luft­schlös­ser baut, ist man kom­plett absor­biert. Es gibt unzäh­lige viele wei­tere Bei­spiele, um den tran­ce­ähn­li­chen Zustand der Selbst­hyp­nose zu beschrei­ben. Was allen Bei­spie­len gemein­sam ist, ist der Umstand, dass die Dinge um einen herum wäh­rend­des­sen nicht mehr so wich­tig sind wie übli­cher­weise.

Bewuss­ter Zugang

Für jeman­den, der mit Selbst­hyp­nose beginnt, ist es bereits bedeu­tend, den unbe­wuss­ten Pro­zes­sen Ver­trauen zu schen­ken. Denn viele Men­schen haben bis zu dem ers­ten Zeit­punkt kei­nen bewuss­ten Zugang zu die­sen Ebe­nen gehabt. Sobald sie gelernt haben, dass diese Ebe­nen immer vor­han­den und wohl­ge­son­nen sind, ähn­lich eines gros­sen Bru­ders, der auf einen auf­passt, ent­steht für Kli­en­ten ein ange­neh­mer und star­ker Zugang zu einer Selbst­ver­än­de­rung.

Übung und Selbst­ver­trauen

Selbst­hyp­nose kann von jedem ver­wen­det und erlernt wer­den und berück­sich­tigt die indi­vi­du­elle Wahr­neh­mung eige­ner Erfah­run­gen. Es ist sogar ein beson­de­rer Vor­teil, wenn Kli­en­ten die Kunst erler­nen und den per­sön­li­chen Ent­wick­lungs­pro­zess selbst­wirk­sam ver­stär­ken. Denn manch­mal haben Kli­en­ten schon alles ver­sucht und aus der dar­aus ent­stan­de­nen Moti­va­tion bei einem Hyp­no­se­coach Selbst­hyp­nose erlernt und haben dadurch einen Zugang zu ihren Res­sour­cen ent­deckt. Mit etwas Übung und Selbst­ver­trauen ler­nen Kli­en­ten mit Selbst­hyp­nose ihre Ziele bes­ser zu errei­chen. Bringe dei­nen Kli­en­ten Selbst­hyp­nose bei, sie wer­den es schät­zen.

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