Finde die beste Hypnoseausbildung für Dich !

Finde die beste Hyp­no­se­aus­bil­dung für Dich !

Der Markt für Hypnose-​​Ausbildungen ist unüber­sicht­lich. Wer nach einer Aus­bil­dung im Bereich der Hyp­no­s­ethe­ra­pie sucht, steht einer unüber­schau­ba­ren Viel­falt an Ange­bo­ten gegen­über. Es ist nicht ein­fach, hier einen Über­blick zu erhal­ten. Neben den gros­sen Preis­un­ter­schie­den und unter­schied­li­chen Aus­bil­dungs­län­gen, sind auch die Inhalte wenig ver­gleich­bar. Bis­lang gibt es in die­sem Aus­bil­dungs­be­reich keine ein­heit­li­chen Qua­li­täts­kri­te­rien und es wird zudem mit den unter­schied­lichs­ten Titeln und Diplo­men gewor­ben. Mit der fol­gen­den Check­liste möch­ten wir Dich unter­stüt­zen, dass für dich beste Hyp­no­se­aus­bil­dung zu fin­den.

So fin­dest Du die beste Hyp­no­se­aus­bil­dung für Dich

Um ent­schei­den zu kön­nen, ob Dich ein Ange­bot dem gewünsch­ten Ziel näher bringt, ist es wich­tig zu wis­sen, wel­che Fra­gen beant­wor­tet wer­den soll­ten. Als Hyp­no­se­coach oder -The­ra­peut zu arbei­ten, ist ein ver­ant­wor­tungs­vol­ler Beruf. Des­halb ist es wich­tig auf einem star­ken Fun­da­ment auf­zu­bauen. Fol­gend die wich­tigs­ten Fra­gen um deine Ent­schei­dung zu ver­ein­fa­chen:

 

 

1) Wer­den Dir alle Tech­ni­ken ver­mit­telt, die für eine erfolg­rei­che Tätig­keit als Hyp­no­se­coach, -the­ra­peut not­wen­dig sind?

 

Diese fol­gen­den Tech­nik­be­rei­che sind in der hyp­no­ti­schen Arbeit unver­zicht­bar: 

  • Zahl­rei­che unter­schied­li­che Induk­tio­nen für ver­schie­dene Per­sön­lich­keit­s­ty­pen
  • Direkte, indi­rekte Hyp­nose
  • Hyp­no­ana­ly­ti­sche und sug­ges­tive Tech­ni­ken
  • Dis­so­zia­tive Tech­ni­ken
  • Lösungorientierte-​​ und problemfokussierte/​ursachenorientierte Vor­ge­hens­wei­sen
  • Kör­per­zen­trierte Tech­ni­ken
  • Gesprächs­füh­rung und Fra­ge­tech­ni­ken

 

Viele kör­per­li­che Erkran­kun­gen und see­li­sche Lei­den fin­den ihre Ursa­che in trau­ma­ti­sie­ren­den Erfah­run­gen von Kli­en­ten. Durch hyp­no­ana­ly­ti­sche Tech­ni­ken kann sich der Pati­ent wie­der an diese ver­ges­se­nen Erfah­run­gen erin­nern und die hier­mit ver­bun­de­nen nega­ti­ven Gefühle und ein­schrän­ken­den Glau­bens­sätze auf­lö­sen. 

Die­sel­ben ana­ly­ti­schen Tech­ni­ken wer­den für das Bewusst­wer­den von Res­sour­cen ein­ge­setzt, die Kli­en­ten für künf­tige Her­aus­for­de­run­gen brau­chen. Eine Ebene höher sind jedoch kör­per­zen­trierte Tech­ni­ken, der Königs­weg in der see­li­schen Hei­lung, ohne das bewusst an Trau­mata oder Res­sour­cen gear­bei­tet wird oder wer­den kann.

Mit bestimm­ten Inter­ven­tio­nen kann ein Pati­ent seine emo­tio­nale Hal­tung zu den Erfah­run­gen ver­än­dern und die Belas­tun­gen lösen. So gibt es Tech­ni­ken, mit deren Hilfe man die Erfah­run­gen mit neuen Geschich­ten sozu­sa­gen über­schreibt, wie z.B. Change History. Des wei­te­ren gibt es Tech­ni­ken, mit denen sehr schnell Pho­bien gelöst wer­den kön­nen, wie die Fast Pho­bia Cure. Diese bei­den Tech­ni­ken soll­ten in einer Aus­bil­dung unbe­dingt dazu­ge­hö­ren.

Damit du fle­xi­bel mit Men­schen in  Hyp­nose arbei­ten kannst, soll­ten dir in allen Berei­chen zahl­rei­che Tech­ni­ken zur Ver­fü­gung ste­hen. Je fle­xi­bler du auf die Anfor­de­run­gen und Blo­cka­den dei­ner Kli­en­ten rea­gie­ren kannst, desto erfolg­rei­cher wirst du sein. In der Hyp­no­se­aus­bil­dung bei Mind­group Coa­ching Aca­demy stat­ten wir dich mit über 50 Hyp­no­se­tech­ni­ken und Vor­ge­hens­wei­sen für deine maxi­male Fle­xi­bi­li­tät aus.

2) Wirst Du in den Grund­la­gen für Coa­ching und The­ra­pie in Hyp­nose aus­ge­bil­det?

Wie bei einem Haus­bau gel­ten für The­ra­pie und Coa­ching in Hyp­nose glei­che Regeln: auf einem sta­bi­len Fun­da­ment kann ein sta­bi­les, lang­le­bi­ges und siche­res Haus gebaut wer­den. Eine gut fun­dierte Hyp­no­se­aus­bil­dung befä­higt dich daher auf vie­len Ebe­nen Men­schen in ihrer Ent­wick­lung zu beglei­ten. Dabei kann es für Kli­en­ten um Ängste, Pho­bien, Stress oder auch Ver­hal­tens­wei­sen wie Rau­chen oder Ess­stö­run­gen gehen, bei denen sie Unter­stüt­zung bei Dir suchen. 

Die Grund­la­gen um in den The­men kom­pe­tent mit Coa­ching und The­ra­pie in Hyp­nose zu arbei­ten, beste­hen daher aus:

  • dem theo­re­ti­schen Ver­ständ­nis, was neu­ro­lo­gisch in einer Hyp­nose vor sich geht,
  • Wis­sen, wie Kli­en­ten auf ver­schie­dene Arten in den hyp­no­ti­schen Zustand geführt wer­den,
  • Kennt­nisse im Umgang mit emo­tio­na­len Abre­ak­tio­nen,
  • Fähig­kei­ten, sich fle­xi­bel auf Kli­en­ten und ihre The­men ein­las­sen zu kön­nen,
  • kom­pe­ten­ter Gesprächs­füh­rung,
  • der Kom­pe­tenz mit Men­schen einen star­ken Rap­port auf­zu­bauen,
  • Wis­sen der Kon­tra­in­di­ka­tio­nen,
  • Psy­cho­pa­tho­lo­gi­sches Grund­wis­sen über Krank­hei­ten, Medi­ka­mente,
  • einem gross­zü­gi­gen Werk­zeug­kas­ten an Inter­ven­ti­ons­tech­ni­ken.

 

Diese Punkte zeich­nen den Rah­men für die Grund­la­gen. Zwei Punkte sind darin beson­ders wich­tig und dar­auf sollte in der Aus­bil­dung beson­dere Auf­merk­sam­keit gerich­tet wer­den: 

  • kom­pe­ten­ter Gesprächs­füh­rung und 
  • die Fähig­keit Rap­port auf­zu­bauen. 

Rap­port auf­zu­bauen ist ein Fach­be­griff und bedeu­tet eine trag­fä­hige the­ra­peu­ti­sche Alli­anz auf­bauen zu kön­nen. D.h. einen ver­trau­ens­vol­len Rah­men zwi­schen Patient/​Coachee und Therapeut/​Coach. Ohne die­sen ele­men­ta­ren Bau­stein wer­den Inter­ven­tio­nen oft zu einem Glücks­spiel auf Kos­ten der Gesund­heit von Kli­en­ten. Auf diese Bau­steine legen wir an unse­rer Aca­demy beson­de­ren Wert.

3) Wird mit der Zer­ti­fi­zie­rung über einen Ver­band oder eine Ver­bands­mit­glied­schaft gewor­ben?

Die Mit­glied­schaft in einem unab­hän­gi­gem, pro­fes­sio­nel­len Berufs­ver­band ist ein Qua­li­täts­sie­gel, wie auch in ande­ren Berufs­grup­pen im Gesund­heits­be­reich. Weder Ärzte noch Psy­cho­lo­gen dür­fen prak­ti­zie­ren, wenn sie nicht an einem Berufs­ver­band ange­schlos­sen sind. Diese stel­len sicher, dass ethi­sche als auch pro­fes­sio­nelle Vor­aus­set­zun­gen bei ihren Mit­glie­dern erfüllt wer­den.

Es gibt jedoch lei­der zahl­rei­che Ver­bände und Ver­eine, die mit illus­tren Namen blen­den, um für Mit­glie­der zu wer­ben. In der Schweiz sind Ver­bände pri­vat­recht­lich und nicht auf kan­to­na­ler oder Bun­des­ebene gere­gelt. Wird mit der Zer­ti­fi­zie­rung über einen Berufs­ver­band gewor­ben, achte daher dar­auf, dass der Ver­band von Schu­len unab­hän­gig ist. Ansons­ten besteht ein Inter­es­sen­kon­flikt. 

Ein pro­fes­sio­nell orga­ni­sier­ter, unab­hän­gi­ger Berufs­ver­band wid­met sich der Ent­wick­lung der Methode Hyp­nose, unab­hän­gig mar­ken­recht­li­cher Abgren­zun­gen. Somit ist dies ein Qua­li­täts­sie­gel, dass auch für deine zukünf­ti­gen Kli­en­ten Sicher­heit bie­tet. Es wird ein ethi­scher und pro­fes­sio­nel­ler Rah­men vor­ge­ge­ben, der von den Mit­glie­dern ein­zu­hal­ten ist.

Die Hyp­no­se­aus­bil­dung an unse­rer Aca­demy beinhal­tet Mit­glied­schaf­ten in zwei unab­hän­gi­gen Berufs­ver­bän­den: des Ver­ban­des Per­sön­lich­keits­trai­ner Schweiz (https://​v​-​p​-​t​.ch) und der Natio­nal Guild of Hyp­no­tists, USA (https://​ngh​.net). Beide Ver­bände set­zen sich für die Ent­wick­lung und Eta­blie­rung der Methode Hyp­nose ein und sind unab­hän­gig von Schu­len mit finan­zi­el­len Inter­es­sen. Wäh­rend der ame­ri­ka­ni­sche Berufs­ver­band aus his­to­ri­schen Grün­den bei uns ange­bo­ten wird, ver­tritt der Schwei­zer Berufs­ver­band lokale und berufs­po­li­ti­sche Inter­es­sen.

4) Ist die Dauer der Aus­bil­dung aus­rei­chend, um Dir das nötige Wis­sen zu ver­mit­teln und einen siche­ren Umgang mit den Kli­en­ten zu erler­nen?

Eine Aus­bil­dung sollte aus einem aus­ge­klü­gel­ten Mix aus Anzahl Prä­senz­ta­gen, Dauer der Aus­bil­dungs­phase und selbst­ge­steu­er­ten Ler­nen beste­hen. Die Dauer einer sol­chen Aus­bil­dung sollte 100 Stun­den deut­lich über­stei­gen. In der Aus­bil­dungs­dauer muss der Pra­xis­teil über­wie­gen und Raum für zahl­rei­che Übun­gen von Hyp­nose und Hyp­no­se­tech­ni­ken bie­ten.  Auch wenn eine Aus­bil­dung am Stück prak­tisch sein mag, ist sie nicht zu emp­feh­len. Der Grund ist der, dass die Zeit für die Inte­gra­tion und Ver­ar­bei­tung des Gelern­ten abhan­den kommt. Eine Aus­bil­dung über Meh­rere Monate ist daher sehr zu emp­feh­len und erfah­rungs­ge­mäss am wir­kungs­volls­ten. Den­noch ist eine zeit­lich län­gere Aus­bil­dung nicht unbe­dingt die bes­sere.

5) Las­sen Qua­li­fi­ka­tion und the­ra­peu­ti­sche Erfah­rung der Aus­bil­der eine gute Aus­bil­dung erwar­ten?

Wenn du ein Coa­ching oder eine The­ra­pie für dich aus­su­chen wür­dest, würde die Wahl eher auf einen erfah­rene als uner­fah­rene Per­son fal­len. Daher soll­ten die Dozen­ten und Trai­ner der Hyp­no­se­aus­bil­dung über fun­dierte Aus­bil­dun­gen in den Gebie­ten der zu unter­rich­ten­den Module auf­wei­sen (mind. 200 – 300 Stun­den). Zusätz­lich und eine Spur wich­ti­ger ver­fü­gen sie idea­ler­weise über mehr­jäh­rige Dozen­ten­tä­tig­keit und über eine Trai­ner­aus­bil­dung. Denn es ist wich­tig, dass sie nicht nur fach­lich kom­pe­tent sind, son­dern auch in der Lage sind die Inhalte fach­ge­recht zu ver­mit­teln. Zudem geht nichts über Pra­xis­er­fah­rung, um die Fines­sen für kli­en­ten­zen­trierte Arbeit aus eige­ner Erfah­rung wie­der­ge­ben zu kön­nen. Auch hier gilt: Pra­xis vor Theo­rie. Min­des­tens 2500 Stun­den Hyp­no­se­coa­ching über 2-​​3 Jahre soll­ten bei einem Dozen­ten vor­han­den sein.

6) Bil­den sich die Dozen­ten kon­ti­nu­ier­lich wei­ter?

Ein Qua­li­täts­merk­mal, auf das Du für Deine Aus­bil­dung ach­ten soll­test. Kon­ti­nu­ier­li­che fach­li­che Wei­ter­bil­dung ist wie auch in ande­ren Beru­fen ein Muss. Deine künf­ti­gen Trai­ner und Dozen­ten soll­ten daher idea­ler­weise jähr­lich 10-​​15 Tage Wei­ter­bil­dung und Ver­tie­fungs­se­mi­nare besucht haben. Die Trai­ner und Dozen­ten an der Mind­group Coa­ching Aca­demy kön­nen jeweils meh­rere Jahr­zehnte pro­fes­sio­nelle Coaching-​​ und Dozen­ten­tä­tig­keit vor­wei­sen. Wis­sen, dass dir zugute kommt. Um ein Bei­spiel zu nen­nen: Syl­via Ban­dini lei­tete wäh­rend 15 Jah­ren eine Sta­tion auf einer psych­ia­tri­schen Kli­nik und ist Co-​​Autorin eines Buches über Psy­cho­pa­tho­lo­gie, wel­ches in Zusam­men­ar­beit mit Ärz­ten ent­stan­den ist. Aus­ser­dem ist sie NLP Lehr­trai­ne­rin, Hyp­no­the­ra­peu­tin, Super­vi­so­rin und in wei­te­ren the­ra­peu­ti­schen Metho­den aus­ge­bil­det. Sie lei­tet das Modul Psy­cho­pa­tho­lo­gie im Rah­men der Hyp­no­se­aus­bil­dung.

7) Ist das Ver­hält­nis von Theo­rie und Pra­xis ange­mes­sen, so dass Du aus­rei­chend Erfah­rung in der prak­ti­schen Anwen­dung der Hyp­nose Tech­ni­ken erler­nen kannst?

Idea­ler­weise besteht eine Coa­ching Aus­bil­dung gröss­ten­teils aus prak­ti­schen Übun­gen, bei denen Tech­ni­ken und Vor­ge­hens­wei­sen geübt wer­den und so auch die Wir­kung selbst erfah­ren wer­den kann. So auch bei einer Hyp­no­se­aus­bil­dung, wo neben dem Hyp­no­ti­sie­ren auch die Coaching-​​ und The­ra­pie­tech­ni­ken prak­tisch trai­niert wer­den. Wir emp­feh­len eine  Theorie-​​/​Praxisverteilung von 30/​70. Da Hyp­no­se­coa­ching gemein­sam mit dem Pati­en­ten statt­fin­det, ver­steht sich von sel­ber, dass die Erfah­rung dafür nicht aus Büchern gelernt wer­den kann. Es Bedarf den Rah­men einer „siche­ren Werk­statt“ inner­halb einer Aus­bil­dung. Darin dür­fen die Aus­zu­bil­den­den Feh­ler und Erfah­run­gen machen und wer­den von den Dozen­ten dabei kor­ri­giert. Feh­ler, die in der the­ra­peu­ti­schen Arbeit mit Kli­en­ten dann nicht mehr vor­kom­men wer­den.

8) Sind die Kos­ten im Ver­hält­nis zu den erbrach­ten Leis­tun­gen und Dei­nen eige­nen beruf­li­chen und pri­va­ten Zie­len ange­mes­sen?

Ein Aus­bil­dungs­tag kann in der Bil­dungs­bran­che von Gesund­heits­be­ru­fen zwi­schen 200 – 500 SFr. /​ Tag kos­ten.  Die Aus­bil­dungs­ma­te­ria­lien, Café, Was­ser, Pau­sens­nacks und Zer­ti­fi­kate soll­ten auf jeden Fall inklu­sive sein. 

Achte bei der Wahl dei­ner Aus­bil­dung auf die Grup­pen­grös­sen. Bei mehr als zwölf Teil­neh­mern pro Aus­bil­der kann sel­ten aus­rei­chend auf die ein­zel­nen Teil­neh­mer ein­ge­gan­gen wer­den. Da es auch teu­rere Aus­bil­dun­gen gibt ist der Preis alleine kein Indiz für die Anzahl Teil­neh­mer pro Aus­bil­dungs­gruppe. Wir raten dir daher von Aus­bil­dun­gen von mehr als zwölf Teil­neh­mern ab, wenn du deine Kom­pe­tenz wirk­lich ent­wi­ckeln willst.

An unse­rer Aca­demy garan­tie­ren wir dir Grup­pen­grös­sen von weni­ger als zehn Per­so­nen, damit du ein Maxi­mum an Wis­sen und per­sön­li­cher Ent­wick­lung aus der Aus­bil­dung mit­neh­men kannst. Mit die­ser Spann­weite ist es mög­lich, dass jeder Teil­neh­mer sich indi­vi­du­ell ent­wi­ckeln und das mit­neh­men kann, was gebraucht wird. In dem Rah­men besteht aus­rei­chend Zeit für Fra­gen zur Hyp­nose, um Unsi­cher­hei­ten zu klä­ren und Pra­xis­fälle zu bespre­chen.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen

Um wei­tere Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten, laden wir Dich gerne zu einem unse­rer kos­ten­lo­sen Info­abende (hier kli­cken) ein oder freuen uns auf Deine Kon­takt­auf­nahme per Tele­fon (+41 44 586 0848) oder Email

An einem Info­abend hast Du die Mög­lich­keit, alle Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand zu erhal­ten und Deine Fra­gen in der Runde zu stel­len. Hyp­nose Info­abend (hier kli­cken)

 

Swiss Coa­ching
Asso­cia­tion
VPT
Schwei­zer Berufs­ver­band Per­sön­lich­keits­trai­ning
Reiss Moti­va­tion Pro­file
Societey
Society of NLP -
Dr. Richard Band­ler
Managerverband
Deut­scher
Mana­ger­ver­band
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